Einsatzname:
Person im physischen Ausnahmezustand
Lagebeschreibung / Szenario:
Eine Person zeigt extreme körperliche Reaktionen – z. B. Krampfanfälle, unkontrollierbare Bewegungen oder Kollaps – mitten in der Öffentlichkeit (z. B. Einkaufsstraße, Bahnhof, Parkanlage). Augenzeugen berichten von Panik, Schaum vor dem Mund, Schwindel oder Halluzinationen. Es besteht akute Lebensgefahr.
Mögliche Ursachen (Zufallsvarianten):
Epileptischer Anfall
Akute Drogenintoxikation (z. B. synthetische Drogen)
Psychose mit körperlichen Symptomen
Starker Blutzuckerabfall (Hypoglykämie)
Hirninfarkt oder Herzrhythmusstörung
Medikamentenunverträglichkeit
Vergiftung (z. B. Pilze, Reinigungsmittel)
Einsatzziele:
Person lokalisieren und vor Umstehenden schützen
Sofortige medizinische Erstversorgung
Zugang freihalten für Rettungskräfte
Bei Fremdgefährdung: Polizei zur Absicherung
Notarzt stabilisiert Zustand und entscheidet über Transport
Eventuell Umgebung räumen (Schaulustige, Panikreaktionen)
Mögliche Eskalationen (zufällig oder zeitgesteuert):
Person beginnt zu randalieren (z. B. durch Wahnzustand)
Krampfanfall führt zu Sturzverletzung
Umstehende mischen sich ein / filmen / behindern Einsatzkräfte
Person verliert Bewusstsein → Reanimation nötig
Weitere Personen betroffen (Vergiftung / Drogenparty)
Es handelt sich um einen groben Entwurf, der gerne sachlich diskutiert werden darf.
Ich habe mich bewusst für das Thema Mental Help entschieden, da es ein alltägliches Thema in unserer Gesellschaft ist – auch wenn es oft unbemerkt bleibt.